Für perfekte Weihnachten braucht man...
- ...ein wenig Neuschnee auf den Bäumen - eine Landschaft, verwandelt in eine Märchenkulisse...
- ...aber nicht zu viel davon, wer will schon glatte Straßen...
- ... Kinder, die artig sind und sich über ihre Geschenke auch freuen...
- Verwandte, die lächeln und sich für mindestens diese Tage vertragen...
- Einen saftigen Braten, der außen knusprig ist und allen schmeckt...
- Der Lieblings-Schiläufer soll ein Rennen nach dem andern gewinnt...

Aber leider läuft es nicht immer so.
Unsere Träume vom perfekten Feiertag werden irgendwie immer wieder sabotiert.
- Das Wetter spielt nicht mit.
- Irgend jemand sagt etwas Unpassendes.
- Oder du bist einfach gestresst von den vielen Vorbereitungen.
- Das Geschenk, dass du so sorgfältig ausgesucht hast, wird ziemlich lustlos entgegengenommen.
- Und im Hintergrund hörst du, wie deine Kreditkarte unter der weihnachtlichen Belastung stöhnt.
- Millionen von Menschen fallen zu dieser Zeit in ein Weihnachts-Loch.
- Vielleicht haben sich die Kinder amüsiert, aber für die Erwachsenen bleibt vom Frieden dieses Festes am Ende nicht viel übrig.

Und tatsächlich, die Wehen setzen ein.
Kein klinisch sauberer Kreißsaal, keine Hebamme. "Und sie brachte ihr erstes Kind - einen Sohn - zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe in einem Stall, weil sie in dem Gasthaus keinen Platz bekommen hatten." Lukas-Evangelium 2,6-7
Was Maria und Joseph nur teilweise ahnten - und was wir heute allzu leicht übersehen - ist, dass es zu Weihnachten eigentlich überhaupt nicht darum geht, alle Randbedingungen perfekt zu haben. Genau das Gegenteil scheint gefragt zu sein: Gott kommt in eine missratene Welt und will ihr auf unkonventionelle Weise eine echte Chance geben, wieder in Ordnung zu kommen. Auch die meisten Bewohner von Bethlehem hatten damals in dieser Nacht überhaupt nichts mitbekommen. Sie hatten keine Ahnung, dass das Baby, das zu dieser ungelegenen Zeit an einem ungeeigneten Ort zur Welt kam, ein Bote vom Himmel war. Die Bibel drückt sich darüber so aus: "Gottes Sohn wurde Mensch und lebte unter uns Menschen. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In Christus sind Gottes Barmherzigkeit und Liebe wirklich zu uns gekommen. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein."
Johannes-Evangelium 1,14+12
„Und doch kann nur der Menschensohn, der vom Himmel gekommen ist, vom Himmel sprechen... Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten."
Johannes-Evangelium 3,13.16-17

Was ist das Wichtigste, was wir von diesem besonderen Weihnachtsgast lernen können?
Wie können wir von diesen Frieden profitieren?
Dafür wäre es gut, wenn wir verstehen:
- Gott ist nicht unser Feind. Er sorgt sich so sehr um uns, dass er seinen eigenen Sohn als Weihnachtgeschenk schickte, damit wir in dieser Welt sehen können, wie real Gott ist.
- Das bedeutet aber auch, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Da gibt es ein ernstes Problem. Man könnte es menschliche Entfremdung, Sturheit, Eigenwilligkeit oder auch Bosheit im Menschen nennen. Oder bezeichnen wir es einfach mit demaltbekannten, oft unbeliebten Wort: "Sünde". Blicken wir dem offen ins Auge.
- Die Lösung für dieses Problem kann leichter gefunden werden, wenn wir nicht mehr um den heißen Brei herum reden und uns eingestehen, dass wir Gottes Hilfe und Vergebung brauchen.
Wir könnten das etwa so ausdrücken: "Gott, wir können dankbar sein, dass du Jesus als das eigentliche Weihnachtsgeschenk in die Welt gesandt hast und durch ihn einen echten Weg zu einem persönlichen Frieden zeigst. Wir brauchen wohl Hilfe, um unsere Eigenwilligkeit, unsere Entfremdung von dir, Gott, und der Beschwernis durch die "Sünde" objektiver zu verstehen..."
So einfach kann man mit Gott ins Gespräch kommen. Das befreit die Seele von vielem, was einen so alles bedrückt. Dazu muss man nicht an einem besonderen Ort sein, wie in einer Kirche oder beim Pfarrer. Gott hört Ihnen auch unter der Dusche, im Auto oder draußen im Park zu - der Ort ist wirklich ganz egal.
Probieren Sie es einfach mal!

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.
Clemens von Brentano
Träumen oder erleben?Sie haben die Wahl:
www.perfekte-weihnachten.de
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Es sollte eigentlich ein Gesetz geben, dass zu Weihnachten ..
- Keiner an Grippe erkrankt.
- Jede neue Bluse und jedes neues Paar Handschuhe in Farbe und in der Größe passen.
- Die Abflüsse sich nicht verstopfen.
- Jedes Baby nach Plan einschläft und vergnügt wieder aufwacht - und eine Schwägerin, die freiwillig die Windeln wechselt.

Die ersten Weihnachten waren auch alles andere als problemlos.
Nirgends Glocken.
Kein Fest. Keine bunten Geschenke. In jeder Hinsicht lief auch damals alles ziemlich chaotisch.
Stellen Sie sich vor, eine Frau ist im neunten Monat schwanger - und das Finanzamt fordert sie plötzlich auf, an ihrem Geburtsort zu erscheinen. Über alle Berge, weit entfernt vom Arzt, ihrer Mutter, dem trautem Heim... nur um mit ihrem Mann in einer langen Schlange zu stehen, einige bürokratische Formulare auszufüllen und Steuern zu zahlen.
Selbst damals stellte man sich unter einer idealen ersten Geburt etwas anderes vor.
Und als sie in dieser fremden Stadt ankamen, waren noch dazu alle Hotels ausgebucht. "Belegt" stand an jeder Straßenecke. Der frustriert Ehemann findet endlich einen alten Schuppen in irgendeiner Gasse, um wenigstens ein Dach über dem Kopf zu haben. Es muss schlimm gewesen sein - am Ende der Belastbarkeit. Als sie anfing zu weinen, schloss er sie in seine Arme und sagte leise, "Es tut mir so leid, Liebling. Ich weiß, dass es kaum noch zu ertragen ist, aber wir werden mit dieser üblen Situation irgendwie zurechtkommen."

In einem anderen Abschnitt schreibt der Apostel Paulus: "Das ist unumstößlich wahr und gilt für jeden: Christus Jesus ist auf diese Welt gekommen, um uns gottlose Menschen zu retten. Ich selbst bin der Schlimmste unter ihnen. Doch gerade deshalb war Gott mir ganz besonders barmherzig. An mir wollte Christus Jesus zeigen, wie groß seine Geduld mit uns sündigen Menschen ist. An meinem Beispiel soll jeder erkennen, dass wirklich alle durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben finden können." 1. Brief an Timotheus 1,15-16
Es hat eine Weile gebraucht, bis die Menschen in der Gegend mitbekamen, was es mit Jesus auf sich hatte - es waren über 30 Jahre. In Mitteleuropa vergingen mittlerweile 2000 Jahre - viele haben es bis heute nicht verstanden. Auch damals dachten manche, dass Marias Baby einfach ein gewöhnlicher Junge war, der einen schwierigen Anfang überlebt hat. Für viele ist Jesus ein Baby - bis heute. Der damalige König, Herodes der Große, hingegen hörte, dass Jesus für große Dinge vorgesehen war. Deshalb hat er alles getan um ihn zu beseitigen. In einer brutalen "ethnische Säuberung" ließ er alle männlichen Babys in Bethlehem töten - aber er verfehlte Jesus, weil seine Eltern mit ihm auf eine Weissagung hin bereits nach Ägypten geflohen waren. Jesus wuchs mit seinen Geschwistern auf, lernte in der Schreinerei seines Vaters und verblüffte gelegentlich Theologen mit ungewöhnlichem Einblick in die heiligen Schriften. Erst mit etwa 30 fing er an zu reisen und zu lehren - erst da begriffen etliche Menschen seine Mission. Einige faszinierende Berichte über ihn kamen in Umlauf.
"Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen. Denn ich bin nicht vom Himmel gekommen, um zu tun, was mir gefällt, sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen, der mich gesandt hat... Denn nach dem Willen meines Vaters wird jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, für immer leben."
Johannes-Evangelium 6,37-38,40
Jesus ruft Ihnen dieses Jahr zu Weihnachten zu: "Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Frieden gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf."
Matthäus-Evangelium 11,28-30
Das sind willkommene Worte, nicht nur für unterdrückte Menschen im Nahen Osten in einem vergangenem Jahrtausend. Das zu lesen tut auch uns moderne Mitteleuropäer gut, gerade nach der hektischen Vorbereitung für diese weihnachtlichen Festtage.

Ihr Leben wird nicht auf einmal perfekt, wenn Sie ein Gebet sprechen - zu Weihnachten oder an irgend einem anderen Tag. Aber Sie kommen mit jenem in Kontakt, der zu Weihnachten gekommen ist, um Ihr Leben zu bereichern. Dieser Jesus will Ihnen ein Freund sein, Sie Antworten auf kniffelige Lebensfragen finden lassen und den Sinn für Ihr Dasein auf ein ganz neues Niveau heben. Wenn Sie mehr über Gott erfahren wollen, lohnt es sich, das Buch der Bücher, die Bibel, zu lesen. Sollten Sie keine greifbar haben - wir schenken Ihnen gerne ein Neues Testament: 0 71 81-25 51 49 oder info@IBSdirekt.de.>br>
Wäre es nicht das Perfekteste, zu Weihnachten zum Ursprung dieser Tradition zurückzufinden? Wäre es nicht die größte Erfüllung, den kennen zu lernen, um dessen Geburtstag es gerade bei diesem Fest geht? Jesus Christus, der in unscheinbaren, unkomfortablen Verhältnissen geboren wurde. Der ein einzigartiges Leben lebte. Der unvergleichliche Worte sprach. Der stellvertretend für die Schuld der Menschheit hingerichtet wurde. Der aber von den Toten wieder auferstand. Sich mit dem auseinander zu setzten, nach dem sich sogar unsere Zeitrechnung richtet, das macht Weihnachten perfekt ... unabhängig von den verschiedensten Begleitumständen.
Wenn Sie wollen, können Sie auf diese Gedanken reagieren:
www.perfekte-weihnachten.de
"Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch Christus ein neues und ewiges Leben bekommen. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Schuld auf sich nahm, um uns von unserer Schuld freizusprechen. Meine Freunde, wenn uns Gott so sehr liebt, dann müssen auch wir einander lieben." 1. Johannesbrief 4,9-11
Mit freundlicher Genehmigung der:
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